AfD

Die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land ent­stand am 14. April 2013 mit ihrem Grün­dungs­par­tei­tag und konn­te schnell eine poli­ti­sche Nische inner­halb der deut­schen Par­tei­en­land­schaft beset­zen. Aus­lö­ser für die Grün­dung der ursprüng­li­chen AfD war unter ande­rem die Euro­kri­se. Zu die­sem The­ma zeig­te sich die AfD markt­wirt­schaft­lich libe­ra­ler als die aktu­el­le Bun­des­re­gie­rung, posi­tio­nier­te sich jedoch gleich­zei­tig poli­tisch rechts von CDU und CSU.

Aus die­ser anfäng­li­chen Gegen­stim­me zur von Bun­des­kanz­le­rin Mer­kel als alter­na­tiv­los bezeich­ne­ten euro­päi­schen Finanz­po­li­tik, wan­del­te sich die AfD zu einer Par­tei, die nun einen umfas­sen­de­ren The­men­ka­ta­log bedient. Zu die­sen The­men gehö­ren unter ande­rem die Kri­tik an der Asyl­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung, die Ver­ein­fa­chung des deut­schen Steu­er­sys­tems, der Schutz der deut­schen Spra­che und Kul­tur, sowie vie­le wei­te­re The­men (die­se fin­den sich im Par­tei­pro­gramm der AfD)

Unter der Dop­pel­spit­zen-Füh­rung der Par­tei­vor­sit­zen­den Dr. Frau­ke Petry und Prof. Dr. Jörg Meu­then ist es der Par­tei gelun­gen, sich in der deut­schen Par­tei­en­land­schaft zu eta­blie­ren und – ins­be­son­de­re in Anbe­tracht der Flücht­lings­strö­me nach Euro­pa Ende des Jah­res 2015 – stei­gen­den Zuspruch in der deut­schen Bevöl­ke­rung zu verzeichnen.

Die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land ist, zumin­dest auf den ers­ten Blick, nicht ein­fach poli­tisch zu ver­or­ten, da sie ver­schie­de­ne poli­ti­sche Ansät­ze ver­folgt. Zudem wehrt sich die Par­tei immer wie­der gegen den Vor­wurf, eine poli­tisch rech­te Par­tei zu sein.

Par­tei­pro­gramm der AfD:

https://www.alternativefuer.de/programm/

POLI­TI­KER DER AFD

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